Wie im Märchenland müssen sich die Gäste gefühlt haben bei der Fackelwanderung durch die Partnachklamm. Treffpunkt für die gemeinsame Wanderung war die Talstation der Graseck-Bahn in Garmisch-Partenkirchen. Dort erwarteten Reinhard Häckl und seine Mitarbeiter die Gäste mit Glühwein zum Warmhalten, bis alle Wanderer eingetroffen waren. Eingeladen waren Kunden, Geschäftspartner und Freunde der Kanzlei mit ihren Familien.
Rund 80 Teilnehmer waren der Einladung gefolgt und marschierten an diesem Samstagabend los - jeder Einzelne mit einer Fackel in der Hand. Bereits zum zehnten Mal wurde diese Veranstaltung von der Kanzlei ausgerichtet. Und sowohl die, die das erste Mal dabei waren, als auch die "alten Hasen" wurden mehr als nur angenehm überrascht.
Denn die Partnachklamm bietet ein sagenhaftes Naturschauspiel: Eiswände die über 90 m hoch im Licht der Fackeln funkeln, riesige Eiszapfen wie in einer Tropfsteinhöhle, dazu das leise Rauschen der Partnach, die unterhalb des Wanderwegs dahinfliesst.
| Termin: | Samstag, 28. Januar 2012 |
| Uhrzeit: | 18:00 Uhr |
| Ort: | Graseck Talstation (Nähe Olympia Skistadion - siehe Anlage) |
"Es ist jedes Jahr anders und damit jedes wieder Jahr neu", sagt Reinhard Häckl. Denn wie die Klamm aussieht, ist jeweils vom Wetter der vorangegangenen Wochen abhängig. Außerdem sind jedes Jahr neue Gäste dabei. Deshalb ist er davon überzeugt, dass die Fackelwanderung eine feste Größe bleiben wird: "Nicht zuletzt deswegen, weil solche Events die Gelegenheit bieten, sich einfach besser kennen zu lernen."
Der zweite Teil der Wanderung ging strammer bergauf, insgesamt wurden 200 Höhenmeter zurückgelegt. Da der Weg stellenweise ziemlich glatt war, hieß es vorsichtig sein. Doch wer sich die Zeit nahm, einmal stehen zu bleiben und nach oben oder unten zu blicken, wurde mit einer wirklich traumhaften Kulisse belohnt: In der Dunkelheit war dann eine ganze Reihe von Fackellichtern zu erkennen, die sich langsam vorwärts bewegte.
Eine knappe Stunde dauerte der Marsch. Oben angekommen wurden die Wanderer mit heißen Getränken empfangen. Den Abend ließen sie im Forsthaus Graseck ausklingen bei guter bayerischer Küche, einem guten Tropfen Wein und alpenländischer Musik. Termin für das nächste Jahr am besten gleich vormerken, die Eindrücke sind einmalig!
In unserer Bildergalerie haben wir einige Eindrücke für Sie festgehalten.
Bildergalerie Fackelwanderung
Wegbeschreibung Fackelwanderung
Schnaps gab es trotz der runden Zahl beim 77. Businessfrühstück des bmu.net nicht, dafür ein leckeres Frühstück mit allerlei Köstlichkeiten, anregendem Smalltalk mit alten und neuen Gesichtern sowie drei Kurzvorträge für die rund 40 Gäste.
Gastgeber war der Filmpalast Kaufering, ein imposanter Kinokomplex mit Gastronomie, der erst seit diesem Sommer Kaufering und das nahe Landsberg um eine Freizeitattraktion bereichert. Geschäftsführer Michael Haid präsentierte in seinem Vortrag neben der Geschichte der Filmvorführung auch den Wandel des Kino in der Gesellschaft, die sich von den klassischen Medien immer stärker auf die neuen interaktiven Medien ausrichtet.
Die Frage nach den Alternativen zum Kinoabend für Jungendliche und junge Erwachsene wurde eindrucksvoll von zwei Vertretern ebendieser Zielgruppe beantwortet: Carina Jenewein diskutierte die Chancen und Risken von Facebook aus ihrer Sicht, angereichert durch viele Beispiele aus ihrem Umfeld – positive wie negative. Ihr Bruder Timo Jenewein gab einen nicht minder spannenden Einblick in seine Welt der Online-Spiele und warb recht geschickt um Verständnis für diese gerade bei Jungen weitverbreitete Form der Freizeitgestaltung.
Mit der heutigen Veranstaltung geht das achte Jahr der morgendlichen Networktreffen bei Kaffe und Häppchen zuende, Frau Jenewein versprach aber, sich schon Anfang nächsten Jahres mit weiteren spannenden Veranstaltungen aus dieser Reihe zurückzumelden.
| Termin: | Mittwoch, 25. November 2011 |
| Uhrzeit: | 8.00 - 10.00 Uhr |
| Ort: | Filmpalast Kaufering, Viktor-Frankl-Str. 7, 86916 Kaufering |
| Referent: | Michael Haid (Geschäftsführer), Carina Jenewein (Studentin), Timo Jenewein (Schüler) |
Die Veranstaltung im Rahmen der Reihe "Existenzgründer-Abende" wurde gestaltet durch den Vortrag von Frau Kornelia Enthart "Wie ticken Banker". Frau Enthart, selbst 20 Jahre Mitarbeiterin einer Großbank und seit einigen Jahren Unternehmensberaterin, verdeutlichte eindrucksvoll wie ein Banker einen Unternehmer einschätzt.
Anhand von Beispielen bekam der Zuhörer erklärt, wie groß die Distanz eines aus einer abgesicherten Angestelltenposition agierenden Banksachbearbeiters zu einem selbständigen, risikotragenden Unternehmer ist.
Im Anschluss daran folgte die Podiumsdiskussion, bei der die interessierten Existenzgründer die Möglichkeit, die anwesenden Experten kostenlos um Rat zu fragen, ausgiebig nutzen. Auf dem Podium saß ein Versicherungsexperte, ein Rechtsanwalt, ein Vertreter des Arbeitsamtes, ein Spezialist der gesetzlichen Krankenversicherung und natürlich ein Steuerberater der Häckl und Partner GmbH.
Nach schnell vergangenen 2 interessanten Stunden verabschiedete Herr Häckl die Teilnehmer.
| Termin: | Mittwoch, 30. November 2011 |
| Uhrzeit: | 19.00 Uhr |
| Ort: | Landratsamt Landsberg, Großer Vortragssaal von-Kühlmann-Str. 15 |
| Referent: | Frau Kornelia Enthart, Business Coach (ECA) |
Einladung Vortrag "Wie ticken Banker?"
Rückantwort Vortrag "Wie ticken Banker?"
Den Standort Bayern und München in den USA als Wirtschaftsstandort zu vermarkten war das Ziel des Landsberger Steuerberaters Reinhard Häckl. Hierfür bildete er ein Team, bestehend aus dem Geschäftsführer des Munich Network, Curt Winnen, der seinerseits Vertreter von "Rhode und Schwarz" und "Giesicke & Devrient", beides Firmen in der Umgebung, einlud und der Vertretung von Invest in Bavaria, Frau Dr.Merkle, in San Francisco. Als Location wählte Herr Häckl die Räumlichkeiten der Stanford University.
Mit interessanten Vorträgen über die neuesten Entwicklungen in der High Tec Branche aus der Region und den rechtlichen und steuerrechtlichen Rahmenbedingungen und einem anschließenden bayrischen Essen und bayrischem Bier, ergaben sich interessante Kontakte, die natürlich in die Region Landsberg getragen werden, wie Herr Häckl betonte.
Von links nach rechts: Curt Winnen (Munich Network), Cyril Vancura (Robert Bosch LLC), E.J. Dieterle (YES Partners), Lucie E. Merkle (Bavarian U.S. Offices of Economic Development LLC), Achim Hoelzle (FeldbergPacific Law Group), Dirk Kanngiesser (German Silicon Valley Accellerator Inc.), John Gosch (Bridge LLP), Thorsten Roeske (Giesecke & Devrient), Chris Eriksen (Rohde & Schwarz), Reinhard Haeckl (Haeckl und Partner GmbH).
| Termin: | Dienstag, 01. November 2011 |
| Ort: | Stanford University in Palo Alto, California |
Am 27. Oktober 2011 fand in den idyllisch gelegenen Räumen der Hans-Seidel-Stiftung in Wildbad Kreuth die Veranstaltung NOMEBA "Nicht ohne meine Bank?!" statt. Hier trafen sich ca. 110 Unternehmer und Spezialisten aus der Finanzbranche, um Kontakte zu knüpfen.
Ziel von NOMEBA ist es, Unternehmer und Finanzierer zusammenzubringen, ohne dass für die Teilnehmer unnötige Kosten und Zeitaufwände entstehen.
Im Laufe des Veranstaltungstages stellten sich in verschiedenen Podiums-Diskussionen die Vertreter der Kapitalgeber vor und trugen Ihre Einschätzung zu aktuellen Themen rund um das Kapital vor. Sechs Unternehmer präsentierten Ihre Firma und erläuterten Ihren Kapitalbedarf und die damit verbundenen Chancen und Risiken.
Frau Jenewein aus unserem Hause, die von zwei Mandanten begleitet wurde, war die einizge Steuerberaterin unter Anwälten, Bankfachleuten und Vertretern aus dem Venture Capital und Private Equity. Sie konnte hier wertvolle Kontakte knüpfen und Erfahrungen sammeln, die in der laufenden Mandantenbetreuung einer Vielzahl von Kunden zugute kommen werden.
| Termin: | Donnerstag, 27. Oktober 2011 |
| Uhrzeit: | 9.30 Uhr (bis ca. 17.00 Uhr) |
| Ort: | Wildbad Kreuth (Tegernsee) |
Einladung als Druckbare PDF-Datei herunterladen
Schon zum zweiten Mal präsentierte sich die Häckl und Partner GmbH auf der Ausbildungsmesse am 30.09.2011 in Landsberg. Erklärtes Ziel der Veranstaltung war es, Schulen und Firmen zusammenzuführen, um Praktika und Ausbildungsplätze zu vermitteln.
Frau Jenewein, Michael Duschek, Manuel Dollansky und Alexandra Schmidt betreuten unseren Stand im Zelt gleich neben dem Finanzamt Landsberg. Trotz kalter Witterung besuchten bereits in der Früh zahlreiche Schüler aus verschiedenen Schulen des Landkreises den Messestand, mit insgesamt 1.600 Besuchern wurden die Zahlen aus dem Vorjahr deutlich überboten.
Neben der Häckl und Partner GmbH beteiligten sich rund 100 Aussteller darunter Firmen aus der näheren Umgebung, weiterbildende Schulen, Innungen und sogar die Bundeswehr. Das interessante und reichhaltige Rahmenprogramm wurde von Frau Jenewein durch ihren Vortrag über das Berufsbild der Steuerfachangestellten ergänzt.
Am Nachmittag war die Messe dann für alle Besucher geöffnet, darunter auch einige Persönlichkeiten aus der Wirtschaft wie Dr. Wolfgang Heubisch, Staatsminister für Wissenschaft. Als gegen 16 Uhr die Tore endgültig geschlossen wurden, war unser Messe-Team zwar sichtlich erschöpft, konnte nicht zuletzt wegen des großen Interesses der Messebesucher und der vielen anregenden Gespräche über die Ausbildung in einer Steuerkanzlei eine durchweg positive Bilanz ziehen.
Weitere Infos auf der Homepage der Ausbildungsmesse Landesberg
Wir freuen uns über diesen Beitrag im Landsberger Tagblatt vom 25. Juni 2011
"Dank einer großzügigen Spende der Häckl und Partner Steuerberatungsgesellschaft mbH aus Landsberg konnte die E1-Junioren des TSV Landsberg mit neuen Trainingsanzügen versorgt werden. So steht einem hoffentlich guten Start in die neue Saison nichts mehr im Wege. Vielen Dank nochmals an den Sponsor!"
Am 15. Juli 2011 war es wieder so weit! Die legendäre Dampferfahrt der Häckl und Partner GmbH fand auf der RMS-Herrsching, dem neuen Schiff auf dem Ammersee statt. Wir hatten Glück und die Lücke erwischt, wo es endlich einmal keinen „flüssigen“ Sonnenschein gab.
Über 230 Personen waren schon zum Prosecco-Empfang guter Laune, was sich später auf dem Schiff fortsetzte. Begrüßt wurden wir mit Blasmusik. Gestärkt mit einer Vielfalt an Salaten, die von der Belegschaft der Kanzlei zubereitet wurden, Leberkäse und Brezen musste DJ-Mike nicht lange warten, bis sich die Tanzfläche sich gefüllt hatte. Es wurde getanzt, was das Schiffsparkett aushielt.
Um 22:00 Uhr verzauberte ein gigantisches Feuerwerk über Riederau den Ammersee und uns. Der Nachtisch-Zauber, ebenfalls von den Kanzleimitarbeiterinnen spendiert, ein großartiges Kuchenbüfett hat dann noch dem ganzen ein „Sahnehäubchen“ aufgesetzt. All zu schnell war der Abend dann wieder vorbei, die grandiose Stimmung hielt noch immer an. Mit einer zu Herzen gehenden Abschiedsmelodie hat und die Blasmusik verabschiedet.
Wir hoffen, dass allen diese Eindrücke noch lange in guter Erinnerung bleiben und freuen uns schon auf das nächste Treffen.
| Termin: | Freitag, 15. Juli 2011 |
| Uhrzeit: | 19.00 Uhr (Beginn mit Prosecco-Empfang) |
| Ort: | Stegen/Inning - Dampferliegeplatz |
Einladung als druckbare PDF-Datei
Anmeldung als druckbare PDF-Datei
Der Markt der Vereinigten Staaten ist von den meisten mittelständischen deutschen Unternehmen nur zu einem kleinen Teil erschlossen. Dementsprechend groß war das Interesse an der Veranstaltung "Markteintritt in die USA", zu der zahlreiche Unternehmer und Führungskräfte aus Technologieindustrie- sowie technologiebasierten Dienstleistungsunternehmen gekommen waren.
E. J. Dieterle und Reinhard Häckl nutzen die Gelegenheit, zahlreiche Mythen und Missverständnisse über die USA zu widerlegen und mangelndes Know-how mit vielen Beispielen aus jahrelanger Beratertätigkeit aufzufrischen. Besonderes Augenmerk galt Fragestellungen wie diesen: Gründe ich eine Personen- oder Kapitalgesellschaft? Was spricht wofür und welche Konsequenzen ergeben sich aus der Entscheidung? Welche Funktionen verlagere ich mit welchen rechtlichen und steuerlichen Folgen? Welche Mitarbeiter entsende ich für wie lange? Was hat dies für Konsequenzen für Aufenthalts- und Steuerrecht? Wie sieht es in den USA hinsichtlich Arbeitsrecht, gewerblichem Rechtsschutz und Produkthaftung aus?
Abschrecken wollen die Experten allerdings ganz gewiss niemanden. Im Gegenteil: Es ging nicht um das "ob", sondern darum, wie die Expansion erfolgreich verlaufen kann. So ging der Rat eher in eine bestimmte Richtung: Möglichst nicht alles auf eigene Faust versuchen, sondern die einzelnen Schritte mit entsprechend erfahrenen Beratern unternehmen. "Wer die örtliche Kultur, die in den USA geltenden Gesetze und Richtlinien beachtet und sich vor Ort um passende Mitarbeiter kümmert, für den ist der amerikanische Markt nach wie vor extrem interessant.", resümiert E. J. Dieterle.
| Termin: | Freitag, 13.05.2011 |
| Uhrzeit: | 09:00 – 14:00 Uhr |
| Ort: | Munich Network, Prinzregentenstr. 18, München |
Programm und Einladung als druckbare PDF-Datei
Das Ziel der Veranstaltung bestand darin, die TeilnehmerInnen mit den wichtigsten Grundlagen für den erfolgreichen Einsatz des Internets als Mittel zur Unternehmensführung vertraut zu machen. Zunächst wurde mit den Teilnehmern die Bedeutung des Internets für kleine und mittlere Unternehmen im Geschäftsleben diskutiert. Im nächsten Teil erhielten die Teilnehmer konkrete Hinweise, wie Sie Schritt für Schritt eine eigene Webpräsenz aufbauen können. Hierbei sind vor allem organisatorische Gesichtspunkte von Bedeutung, wie beispielsweise die Frage nach einer geeigneten Domain. Dazu wurden verschiedene Alternativen vorgestellt.
Des Weiteren erhielten die Teilnehmer konkrete Hilfestellungen bei der Frage, wie die eigene Webpräsenz im Internet gefunden werden kann. Der Schwerpunkt wurde dabei auf kostengünstige und einfach zu realisierende Maßnahmen gelegt. Der erste Schritt besteht dabei darin, die Webseite überhaupt suchmaschinentauglich zu machen. Die Teilnehmer lernten verschiedene Tools kennen, mit denen Webseiten analysiert werden können. Anhand einiger Beispiele wurde gezeigt, wie die Ergebnisse solcher Analysen interpretiert werden können.
Im Anschluss wurden die wichtigsten Instrumente des Onlinemarketings vorgestellt. Hierbei ist zu beachten, dass neben der Kundengewinnung auch die Kundenbindung im Internet eine immer größere Rolle spielt. Im letzten Teil des Seminars wurden zum einen so genannte Social Media und ihre Verwendbarkeit in kleinen und mittleren Unternehmen vorgestellt. Dabei wurden die Vor- und Nachteile von Social Media wie Twitter und Facebook sowie ihre Anwendbarkeit für kleine und mittlere Unternehmen diskutiert. Highlight war die gemeinsame Analyse bestehender Websites der Teilnehmer, hier wurden konkrete Verbesserungsvorschläge erarbeitet und den Teilnehmern mit gegeben.
| Termin: | Freitag, 01.04.2011 |
| Uhrzeit: | 09:00 – 17:00 Uhr |
| Ort: | Kanzlei Häckl & Partner, Landsberg am Lech, Hintere Salzgasse 8 |
| Referentin: | Prof. Dr. Gabriele Schäfer |
Einladung zum Praxis-Seminar
Rückantwort mit Anmeldung
In der Golfregion ist ein deutlicher Aufwärtstrend erkennbar. Die Aufmerksamkeit richtet sich auf Abu Dhabi ebenso wie auf die anderen finanzstarken Mitgliedsstaaten des Gulf Cooperation Council (GCC). Vor allem das Königreich Saudi-Arabien, das gigantische Projektvorhaben auf seiner Agenda hat, steht im Brennpunkt. Im Rahmen dieses Aufschwungs ergeben sich nicht nur für große, multilaterale Konzerne sondern auch für deutsche KMUs zahlreiche Opportunitäten, von den neuen Vorhaben und dem vorhandenem Know How, der Infrastruktur und der geographisch günstigen Lage der Golfstaaten zu profitieren.
Drei sehr kompetenten Herren, die extra aus Dubai angereist waren, zeigten den 25 Teilnehmern die kulturellen Unterschiede von Land und Leute, auf die man sich einstellen muss, wenn man dort Geschäfte tätigen will. Rechtliche Gegebenheiten vor Ort wurden ebenso angesprochen wie die steuerrechtlichen. Somit konnten wir als Veranstalter ein sehr positives Ergebnis als Resultat ziehen und werden versuchen die Reihe fortzusetzen. Auf jeden Fall sind unsere Kontaktpartner, allesamt aus Deutschland, jederzeit gerne bereit unseren Kunden für Fragen zur Verfügung zu stehen.
| Termin: | Freitag, 25.03.2011 |
| Uhrzeit: | 09:00 – 13:30 Uhr |
| Ort: | Munich Network, Prinzregentenstr. 18, München |
| Referenten: | Tobias Beutgen, Dr. Alexander Brexendorff, Alexander Eiben, Reinhard Häckl, Herman Seiler |
Einladung zum Vortrag
Rückantwort mit Anmeldung
Mehr als 60 Interessierte waren der Einladung der Kanzlei gefolgt und erfuhren viel Wissenswertes von Frau Prof. Dr. Gabriele Schäfer, Unternehmensberaterin vom Bund der Selbständigen. Die Referentin überzeugte nicht nur durch Ihr profundes Wissen sondern verstand es auch, Ihren Vortrag durch viele aktuelle Praxisbeispiele gleichermaßen interessant und abwechslungsreich zu gestalten. Die Teilnehmer erfuhren unter anderem,
- wie man das Internet als Geschäftsmodell und Informationskanal nutzen kann
- eine eigene Website aufbaut und diese bekanntmacht
- welche sozialen Netzwerke geschäftlich nützlich sind und
- welche rechtlichen Fallstricke unbedingt beachten werden sollten.
| Termin: | Mittwoch, 16. Februar 2011 |
| Uhrzeit: | 19.00 Uhr |
| Ort: | Landratsamt Landsberg, von-Kühlmann-Str. 15, Großer Vortragssaal |
| Referentin: | Frau Prof. Dr. Gabriele Schäfer |
Einladung zum Vortrag
Rückantwort mit Anmeldung
Mit annähernd 100 Besuchern stieß die Veranstaltung, die von Solveig Grundler und Anette v. Roedern moderiert wurde, auf größtes Interesse. Für Auflockerung sorgte das deutsch-türkische Improvisationstheater à la turka, das aus einem vom Publikum vorgegeben Stichwort spontan kurzweilige Dialoge inszenierte. Ein Rollenspiel mit einer Dame aus dem Publikum gab einen unterhaltsamen Einblick in interkulturelle Aspekte des Alltagslebens.
Die Integrationsdebatte, hier einmal etwas anders geführt von fünf Podiumsgästen, ergab ein klares Fazit: Integration heißt Bildung und ohne Bildung kann Integration nicht gelingen.
| Termin: | Mittwoch, 2. Februar 2011 |
| Uhrzeit: | 18.00 Uhr (Einlass: ab 17.30 Uhr) |
| Ort: | Schondorf am Ammersee (Aula des Landheims Schondorf) |
Wie im Märchenland müssen sich die Gäste gefühlt haben bei der Fackelwanderung durch die Partnachklamm. Treffpunkt für die gemeinsame Wanderung war die Talstation der Graseck-Bahn in Garmisch-Partenkirchen. Dort erwarteten Reinhard Häckl und seine Mitarbeiter die Gäste mit Glühwein zum Warmhalten, bis alle Wanderer eingetroffen waren. Eingeladen waren Kunden, Geschäftspartner und Freunde der Kanzlei mit ihren Familien.
Rund 70 Teilnehmer waren der Einladung gefolgt und marschierten an diesem Samstagabend los - jeder Einzelne mit einer Fackel in der Hand. Bereits zum neunten Mal wurde diese Veranstaltung von der Kanzlei ausgerichtet. Und sowohl die, die das erste Mal dabei waren, als auch die "alten Hasen" wurden mehr als nur angenehm überrascht.
Denn die Partnachklamm bietet ein sagenhaftes Naturschauspiel: Eiswände die über 90 m hoch im Licht der Fackeln funkeln, riesige Eiszapfen wie in einer Tropfsteinhöhle, dazu das leise Rauschen der Partnach, die unterhalb des Wanderwegs dahinfliesst.
| Termin: | Samstag, 05. Febrar 2011 |
| Uhrzeit: | 18:00 Uhr |
| Ort: | Graseck Talstation (Nähe Olympia Skistadion - siehe Anlage) |
"Es ist jedes Jahr anders und damit jedes wieder Jahr neu", sagt Reinhard Häckl. Denn wie die Klamm aussieht, ist jeweils vom Wetter der vorangegangenen Wochen abhängig. Außerdem sind jedes Jahr neue Gäste dabei. Deshalb ist er davon überzeugt, dass die Fackelwanderung eine feste Größe bleiben wird: "Nicht zuletzt deswegen, weil solche Events die Gelegenheit bieten, sich einmal außerhalb der Büroräume zu unterhalten und sich einfach besser kennen zu lernen."
Der zweite Teil der Wanderung ging strammer bergauf, insgesamt wurden 200 Höhenmeter zurückgelegt. Da der Weg stellenweise ziemlich glatt war, hieß es vorsichtig sein. Doch wer sich die Zeit nahm, einmal stehen zu bleiben und nach oben oder unten zu blicken, wurde mit einer wirklich traumhaften Kulisse belohnt: In der Dunkelheit war dann eine ganze Reihe von Fackellichtern zu erkennen, die sich langsam vorwärts bewegte.
Eine knappe Stunde dauerte der Marsch. Oben angekommen wurden die Wanderer mit heißen Getränken empfangen. Den Abend ließen sie im Forsthaus Graseck ausklingen bei guter bayerischer Küche und einem guten Tropfen Wein. Jeder Interessierte sollte für das nächste Jahr bereits vormerken, denn diese Eindrücke sind einmalig genauso wie das Netzwerken.
Einladung Fackelwanderung
Anmeldung Fackelwanderung
Wegbeschreibung Fackelwanderung
Wir freuen uns über diesen Beitrag zu unserem 30-jährigen Firmenjubiläum im Landsberger Tagblatt vom 21. August 2010
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Wir freuen uns über diesen Beitrag zu unserem 30-jährigen Firmenjubiläum im Landsberger Extra vom 21. Juli 2010
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Sich selbständig machen?
Es gibt verschiedene Wege aus der Arbeitslosigkeit. Ein interessanter, nicht risikofreier aber auch lohnender Weg kann die Selbständigkeit sein. Wer ihn gehen will, sollte fachmännische Beratung und Unterstützung in Anspruch nehmen.
| Termin: | Mittwoch, 19. Mai 2010 |
| Uhrzeit: | 19.00 Uhr |
| Ort: | Landratsamt Landsberg, Großer Vortragssaal von-Kühlmann-Str. 15 |
| Referent: | Herr Martin (Arbeitsvermittler und stellv. Geschäftsstellenleiter der Agentur für Arbeit - Landsberg) |
Anschließend können Sie gerne Fragen stellen. Es werden aus dem Bereich Steuerberatung, Rechtsanwalt, Vertreter der Krankenkasse und Versicherung ebenfalls zur Verfügung stehen. Nutzen Sie diese Vielfalt an Informationen für ihr Unternehmen.
Einladung Vortrag Gruendungszuschuss
Rückantwort Gruendungszuschuss